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Was ist eine D&O? Wofür ist Sie gut?

Es geht jeden an: Manager von Kapitalgesellschaft in der Rechtsform GmbH, gGbmH, GbmH & Co. KG, der Genossenschaften und Aktiengesellschaften (nicht börsennotiert).

Keiner weiß alles! So können sich kleine unbewusste Fehler zu ungeahnt großen finanziellen Belastungen entwicklen - manchmal sehr schnell. Für diese Belastungen müssen dann Manager oftmals persönlich einstehen.

Eine D&O-Versicherung schützt die Entscheider in Unternehmen gegen unbekannte Risiken und schützt ihr Privatvermögen.

Wer kann sich absichern?

Es kann sich in der Regel jede Branche versichern, insbesondere herstellendes, e- und verarbeitendes Gewerbe, Handel, Handwerk, Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Bergbau, Schiffbau und Werftenindustrie, Wohnbau, Gartenbau, Kfz-Betriebe und Beherbungs- und Bewirtungsbetriebe. 

Das Thema Managerhaftung und Versicherungsschutz hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Nahezu täglich berichten die Medien von neuen Fällen, in denen Unternehmensleitungen haftbar gemacht werden. 

Fehleintscheidungen von Vorständen, Geschäftsführern, Geschäftsführern des Komplementärs, Aufsichtsräte und Beiräte können fatale Folgen für das betroffene Unternehmen haben. Und die betroffenen handelnden Personen unter Umständen persönlich an den Rand des finanziellen Ruins. 

Woran liegt dies? Zunehmend sind Unternehmensleiter mit einer Vielzahl unterschiedlicher Pflichten konfroniert. Ihre vollständige Kenntnis und Beachtung wird für Sie zunehmend schwieriger.

Sie sind auch augrund von Gesetzesverschärfungen wie KonTraG, MiKaTraG, öffentlichen Interesse und einer stets steigenden Anspruchsmentalität unserer Gesellschaft immer häufiger das Ziel von Schadensersatzansprüchen.  

Innen- und Außenhaftungsklagen sind die Zwickmühle für jeden Manager. Der Aufsichtsrat nimmt einen Vorstand wegen erheblichen Missmanagements in Schadenersatzanspruch oder ein Lieferant verklagt den Geschäftsführer, weil ihm eine Rechnung nicht bezahlt werden kann, da durch Verschulden des Geschäftsführers die Gesellschaft zahlungsunfähig geworden ist.

Nach innen haftet das Organ dem Unternehmen immer für eine gewissenhafte und ordentliche Geschäftsleitung. Hier sind die Paragraphen § 93 AktG für Aktiengesellschaften, § 43 GmbHG für GmbH´s und § 34 GenG bei Genossenschaften grundlegende Anspruchsgrundlagen. 

Die Haftung der leitenden Person ist schon mit Aufnahme des Amtes unbegrenzt mit dem gesamten Privatvermögen . Es spielen dabei nicht die persönlichen Fähigkeiten oder die Unkenntnis eine Rolle. 

Da der Grundsatz der gesamtschuldnerischen Haftung gilt, entstehen folgenschwere Konsequenzen: Unabhängig von den Fachbereichen haften alle für einen.Es dabei ist egal, wen der Anspruchsteller in Haftung nimmt. Aufsichtsräte sind häufig mitbetroffen, da ihnen oft Versagen bei der Kontrolle vorgeworfen wird oder vorgeworfen werden kann. 

Die Schadensersatzansprüche trifft dann nicht selten die Liquidität des Unternehmens stark, denn die Höhe übersteigt häufig das private Vermögen des z.B. Geschäftsführers um ein Vielfaches. Auch ein Versuch der Haftungsbegrenzung beispielsweise im Geschäftsführervertrag, ist aufgrund enger gesetzlicher Grenzen, in nur ganz begrenzten Rahmen möglich.  

Die Absicherung über eine D&O-Versicherung erfüllt dadurch eine Doppelfunktion. 

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