Fragen oder Wünsche?
Wir haben die Antworten!
Nehmen Sie Kontakt auf.

 

  • unabhängig
  • kompetent
  • zuverlässig
  • partnerschaftlich
  • excellenter Service

Steuerliche und rententechnische Veränderungen

Zum 01.01.2005 hatte ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Seit dem gibt es eine differenzierte staatliche Förderung der Altersrente und die Rentenbesteuerung wurde beschlossen.

  • Gesetzliche und vergleichbare Renten werden besteuert. Der Anteil der Rente, der besteuert wird steigt Jahr für Jahr. Der Rentner wird jetzt wie der Beitragszahler mit Sozialabgaben belastet. Wobei eines sicher ist, daß es den durchschnittlichen jetzigen Rentnern im Schnitt besser geht als es späteren Rentnern je gehen kann.
  • Desweiteren wird seit 2005 der Versorgungsfreibetrag bis ins Jahr 2040 auf 0% zurückgeführt.


  • Zuvor wurde schon 2001 die staatliche Erwerbsunfähigkeitsversicherung eingeführt und die Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschafft. Seit diesem Zeitpunkt gibt es lediglich eine halbe oder volle Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Die Zahlung einer vollen Erwerbsunfähigkeitsrente ist an sehr hohe Voraussetzungen gekoppelt. Weshalb eine private Berufunfähigkeitsversicherung äußerst wichtig geworden ist.
  • Ab dem Rentenbezug in 2009 fallen auch die rentensteigernden Schul- und Studienzeiten für Beitragszahler weg.
  • Der durchschnittliche Rentner - auch Standard- oder Eckrentner genannt - hatte schon 2003 nur ca. 48% des durchschnittlichen Einkommens eines Verdieners als Rente. Der Durchschnitt lag bei 1.176 € in den alten Bundesländern und bei 1.034 € in den neuen Ländern. Ein Standardrentner hat 45 Jahre Rentenentgeltpunkte gesammelt, daß heißt in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Die meisten Beitragszahler waren kürzer versichert bzw. haben auch weniger eingezahlt.
  • Schon 2020 schätzt man, wird ein Rentner nur noch ca. 42,6 % netto für seine monatlichen Ausgaben zur Verfügung haben. 2030 wahrscheinlich um 40 Prozent.
  • Ab 2040 sind die Renten zu 100% steuerpflichtig.

Seit 2005 spricht der Staat von einem Schichtensystem der Altersvorsorge. Es gibt insgesamt 4 Schichten. Schicht I ist die gesetzliche Rentenversicherung und die Basis-Rente. Die betriebliche Altersvorsorge ist die Schicht II und Schicht III die private Altersvorsorgung. Schicht IV die Riester-Rente.

Die Schichten sind persönlich betrachtet hierarchiefrei und damit NICHT zwangsläufig nacheinander abzuschließen.

Was für dies und andere Aspekte für Sie im einzelnen bedeutet sollte einem Beratungssgespräch zu klären. Ihre persönliche Situation und Ihre Bedürfnisse sollten dabei einfliessen. Wie Sie Ihre Altersvorsorge auf eine stabile Basis stellen können und welche Möglichkeiten Sie haben, sollten sie jetzt prüfen lassen.

Die Wahl sollte mit einem freien Berater durchgesprochen werden.

Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten persönlich!
Sie haben in uns einen unabhängigen, kompetenten und vertrauensvollen Partner an Ihrer Seite.